Texte zu Liebe zum Leben ...

Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Deine Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Deine Gefühle.
Achte auf Deine Gefühle, denn sie werden Dein Verhalten.
Achte auf Dein Verhalten, denn es wird zu Deinen Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.
Achte auf Dein Schicksal, indem Du auf Deine Gedanken achtest.


Quelle (vermutlich): Talmud / Foto Regine Fortwängler

 

 

7 schnelle Entspannungstipps

 

Wenn wir entspannt sind, bringen uns Konflikte weniger aus dem Gleichgewicht. Probiere am besten

zunächst einmal alle vorgeschlagenen Miniübungen aus. Was dir persönlich zusagt und nützt, kannst

du in deinen Alltag integrieren. Mit einfachen kleinen Handlungen kannst du so deine Stimmung positiv 

beeinflussen und dich entspannen. 

 

An- und Entspannen: Spanne alle Muskeln deines Körpers einen Augenblick lang an und lasse los. Beim Loslassen tritt sofort eine leichte Entspannung ein. 

 

Atem: Nimm einige tiefe Atemzüge in den Bauch. Bei Stress verflacht sich unsere Atmung und  wenn

wir bewusst tief atmen, entspannen wir uns. Dabei verbessert sich die Sauerstoffzufuhr und damit

auch unsere Denk- und Leistungsfähigkeit.

 

Haltung: Deine Körperhaltung hat Einfluss auf deine Stimmung. Mit hängenden Schultern und

gesenktem Kopf ist es nicht einfach, fröhlich zu sein. Umgekehrt funktioniert das ebenso. Also,

Kopf hoch und die Schultern nach hinten oder mache eine "Power-Pose". Wirf die Arme in die

Luft, oder klatsche in die Hände und juble. Tu vielleicht so, als hättest du etwas gewonnen oder

erinnere dich an einen Glücksmoment. Das hebt die Laune und nebenbei dein Selbstvertrauen. 

 

Lächeln: Auch und gerade wenn dir gerade nicht danach ist. Wenn du mindestens 30 Sekunden

lächelst, schüttet dein Körper Botenstoffe aus, die dich entspannen und die Stimmung verbessern. 

Es kann helfen, einen Bleistift zwischen die Zähne zu nehmen - einfach mal ausprobieren. 

Und ganz nebenbei entspannen sich die Gesichtszüge. Apropos ...

 

Mund auf: Entspanne deine Kiefermuskulatur, denn die ist bei Stress verspannt. Den Mund weit öffnen, den Kiefer hin- und herbewegen oder Gähnen, was gleichzeitig die Atmung vertieft.

 

Gelassen: Reibe mit einer Hand eine Minute lang den Brustkorb, das beruhigt die Nerven.

 

Positiv: Wenn du auf die Mitte deines Brustkorbs klopfst, aktiviert das die Thymusdrüse,

was sich positiv auf deine Stimmung auswirkt.